Für Hamburger Unternehmen, die ihre Menschen ernst nehmen.

Seit 2012 begleiten wir Organisationen in Momenten des Wandels und der Unsicherheit.

Wenn Komplexität sichtbar wird

„Menschen sind Ihr wichtigstes Kapital.“

Fast schon ein Gemeinplatz — bis sich in einem Team etwas verschiebt und die Auswirkungen spürbar werden.

In solchen Momenten stellt sich eine einfache Frage: Was hilft wirklich?

hanza resources arbeitet mit HR-Verantwortlichen, Geschäftsführungen und Führungskräften in mittelständischen Hamburger Unternehmen und hilft, in schwierigen Situationen Klarheit zu gewinnen.

Mit Einzelnen, mit Teams und mit der Organisation als Ganzes.

Wir kommen ins Spiel, wenn etwas feststeckt, angespannt oder unklar ist — und helfen dabei, einen Weg nach vorne zu finden, der Stabilität und Vertrauen stärkt.

Was verantwortungsbewusste Unternehmen
uns häufig fragen

Wie reagieren wir, wenn psychische Belastung sichtbar wird?

Wie gehen wir mit Konflikten um, bevor sie sich verhärten?

Wie unterstützen wir Führungskräfte, die an ihre Grenzen stoßen?

Wie gestalten wir die Psychische Gefährdungsbeurteilung so, dass sie mehr ist als eine Pflichtübung?

Wie schaffen wir Strukturen, die über einen Workshop hinaus wirken?

Wenn Sie sich solche Fragen stellen, sind Sie bei uns richtig.

Wie wir arbeiten

Unsere Arbeit beginnt meist mit einem Gespräch.

Wir hören zu — auf das, was gesagt wird, und auf das, was schwerer in Worte zu fassen ist.

Wir stellen Fragen.

Wir wollen verstehen: Den betrieblichen Kontext, die Dynamik und das, was auf dem Spiel steht.

Auf dieser Grundlage erarbeiten wir ein Vorgehen, das zu Ihrem Unternehmen passt.

Manchmal bedeutet das:

Einzelberatung oder Coaching.

Mediation.

Einen strukturierten Workshop.

Oder einfach klären, was man besser nicht tun sollte.

Es gibt kein festes Schema.
Nur die Bereitschaft, wirklich hinzuschauen.

So können wir Sie unterstützen

Von akuter Belastung bis zur strategischen Führungsentwicklung — psychologisch fundiert und individuell abgestimmt.

Icon Employee Assistance Programm

Employee Assistance Programm (EAP)

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Psychische Gefährdungsbeurteilung (GBU Psyche)

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Führungskräfte-Coaching

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Workshops & Trainings

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Teamentwicklung

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Mediation

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Betriebliche Suchtprävention

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Icon Betriebliches Eingliederungsmanagement

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

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Drei Fallbeispiele aus der Praxis

Jede Organisation hat ihre eigene Geschichte. Diese Beispiele zeigen, wie maßgeschneiderte Unterstützung aussehen kann.

Fallbeispiel 01 / 03

Mediation zwischen zwei Abteilungsleitungen

Die Situation

Ein Hamburger Medienhaus. Zwei Abteilungsleitungen, die nicht mehr miteinander reden. Der Austausch wurde defensiver. Die Zusammenarbeit stockte. Beide Seiten fühlten sich nicht gehört — und die Teams bekamen die Auswirkungen zu spüren.

Wie wir vorgingen

In einem strukturierten Mediationsprozess — mit vorbereitenden Einzelgesprächen und anschließenden gemeinsamen Sitzungen — schufen wir Raum für ehrlichen Austausch. Mit wachsender Klarheit ließ die Abwehrhaltung nach, und Neugier kehrte zurück.

Was sich veränderte

Am Ende stand nicht nur eine Einigung, sondern eine Arbeitsbeziehung, die wieder mehr tragen konnte.

Manchmal braucht es einen geschützten Rahmen, damit das Gespräch möglich wird, das längst überfällig war. Mehr über Mediation →

Fallbeispiel 02 / 03

Wiedereingliederung nach einer Suchtbehandlung

Die Situation

Ein Hamburger Krankenhaus. Eine Mitarbeiterin kehrt nach einem stationären Aufenthalt zur Behandlung einer Suchterkrankung an ihren Arbeitsplatz zurück. Die Frage: Was hilft beim Ankommen im Betrieb? Und was schafft gute Bedingungen für einen stabilen Neustart?

Wie wir vorgingen

Als BEM-Fallmanager begleiteten wir den Prozess mit strukturierten Gesprächen und klaren Vereinbarungen. Die Führungskraft erhielt Coaching, um Fördern und Fordern in Balance zu halten. Und im Unternehmen selbst wurden Leitlinien weiterentwickelt — damit ähnliche Situationen künftig besser aufgefangen werden können.

Was sich veränderte

Die Wiedereingliederung konnte gut gestaltet werden. Gleichzeitig entstanden im Unternehmen klarere Strukturen für den Umgang mit ähnlichen Situationen.

Wiedereingliederungen bringen manchmal ans Licht, was zur Abwesenheit beigetragen hat. BEM und Betriebliche Suchtprävention greifen ineinander — damit der Neustart trägt.

Fallbeispiel 03 / 03

Resilienz stärken in Zeiten betrieblicher Veränderung

Die Situation

Ein wachsendes Unternehmen. Neue Prozesse, neue Kolleginnen und Kollegen, steigende Anforderungen. Der Druck im Team wuchs — leise, aber stetig.

Wie wir vorgingen

Statt eine vorgefertigte Lösung einzubringen, starteten wir mit einer kurzen Bedarfsanalyse. Das Team selbst bestimmte den Fokus: praktische Werkzeuge für den Umgang mit Veränderung, Raum für offenen Austausch — und Zugang zu vertraulicher, psychologischer Beratung.

Was sich veränderte

Innerhalb weniger Monate veränderte sich die Stimmung. Mitarbeitende berichteten von mehr Klarheit und weniger Anspannung. Und dass es gut tat, aktiv beteiligt worden zu sein.

Wenn Unternehmen schnell wachsen, wird der Druck oft spürbar, bevor er benannt wird. Gezielte Trainings und der Zugang zum EAP geben Teams Orientierung und Unterstützung — bevor aus leisem Druck laute Probleme werden.

Passen wir gut zusammen?
Finden wir es heraus.

Ganz gleich, ob Sie gerade mit einer akuten Situation umgehen oder über längerfristige Unterstützung für Ihre Mitarbeitenden nachdenken — wir sind nur ein Gespräch entfernt.